Wenn Licht auf die Oberfläche eines Textils trifft, wird ein Teil davon reflektiert, ein Teil absorbiert und der Rest dringt durch das Textil.Textilbesteht aus verschiedenen Fasern und verfügt über eine komplizierte Oberflächenstruktur, die das ultraviolette Licht absorbieren und streuen kann, um so die Durchlässigkeit ultravioletter Strahlen zu verringern. Und aufgrund der unterschiedlichen Morphologie der einzelnen Oberflächen, der Stoffstruktur und des Farbtons sind Streuung und Reflexion unterschiedlich. Daher gibt es einige Faktoren, die die Anti-Ultraviolett-Eigenschaft von Textilien beeinflussen.
1. Die Faserarten
Die Absorption und diffuse Reflexion ultravioletter Strahlen verschiedener Fasern ist sehr unterschiedlich, was mit der chemischen Zusammensetzung, der Molekülstruktur, der Faseroberflächenmorphologie und der Querschnittsform der Faser zusammenhängt. Das UV-Absorptionsvermögen synthetischer Fasern ist stärker als das von Naturfasern. Unter diesen ist Polyester das stärkste.
2. Stoffstruktur
Die Dicke, die Dichtheit (Bedeckung oder Porosität) und die Struktur des Rohgarns, die Anzahl der Fasern im Abschnitt, Drehung und Haarigkeit usw. beeinflussen alle die UV-Schutzleistung von Textilien. Der dickere Stoff ist dichter und hat kleinere Poren, sodass die Durchdringung von ultraviolettem Licht geringer ist. Hinsichtlich der Stoffstruktur ist gewebter Stoff besser als gestrickter Stoff. Der Deckungskoeffizient von losemStoffist sehr gering.
3. Farbstoffe
Die selektive Absorption der sichtbaren Lichtstrahlung des Farbstoffs verändert die Farbe des Stoffes. Im Allgemeinen absorbiert die gleiche Textilfaser, die mit demselben Farbstoff gefärbt ist, eine dunklere Farbe, mehr ultraviolettes Licht und weist eine bessere Abschirmleistung gegenüber ultraviolettem Licht auf. Dunkle Baumwollstoffe haben beispielsweise einen besseren UV-Schutz als helle Baumwollstoffe.
4. Fertigstellung
Durch besondereAbschlussDurch diesen Prozess wird die Anti-Ultraviolett-Eigenschaft des Stoffes verbessert.
5. Luftfeuchtigkeit
Wenn der Feuchtigkeitsanteil des Stoffes höher ist, ist seine UV-Schutzleistung schlechter. Das liegt daran, dass der Stoff weniger Licht streut, wenn er Wasser enthält.
Zeitpunkt der Veröffentlichung: 01.06.2024